Das Bild zeigt eine Uhr, die im Sand versinkt


 

1927 - 1952

Das Bild zeigt den ehemaligen Wehrführer HilgeDie am 3. Mai 1927 gegründete Freiwillige Feuerwehr Ladbergen ist als Nachfolgerin der auch in Ladbergen bis dahin bestehenden Pflicht-Brandwehr anzusehen.

In einer von dem Regierungsreferendar Dr. Dellbrügge, der als stellvertretender Amtmann vorübergehend die Verwaltung in Tecklenburg leitete, einberufenen Gründungsversammlung traten 47 Bürger der neuen Wehr bei. Der gewählte Vorstand setzte sich zusammen aus:Adolf Hakmann (1. Brandmeister), Hermann Fiedler (2. Brand- meister), Heinrich Wierwille (1. Spritzenwart), Hermann Fiegenbaum (2. Spritzenwart), Friedrich Oelrich (Schriftführer), August Kuckhermann (Kassierer).

In der nächsten Versammlung erfolgte die Einteilung in eine Steiger-, Wasser- und Ordnungsabteilung.

Zu deren Führern wurden gewählt: Friedrich Rahmeier und Julius Stapel; Wilhelm Berlemann und Friedrich Oeljeklaus; Wilhelm Sander und Julius Schulte-Freckling. Diese Abteilungsführer und auch Kamerad Gustav Kötterjohann zählten mit zum Vorstand.Die Wehr hielt einmal im Monat eine Pflichtübung ab; hinzu kam ab 1928 eine größere Schluß- und Hauptübung, die gewöhnlich im Spätherbst stattfand.

Unter der umsichtigen Führung des Brandmeisters Hakmann entwickelte sich die Wehr mit Unterstützung der Gemeindevertretung sehr schnell. Im Jahre 1928 wurde an der "Wachelaun" ein neues Spritzen- und Gerätehaus errichtet, das die dahin im Nebenraum des Amtshauses an der Mühlenstraße untergestellte Handdruckspritze aufnahm.

Das Bild zeigt die Teilnehmer einer ÜbungIm gleichen Jahr konnte die Uniformierung der Wehr durchgeführt und die Anschaffung von notwendigen Ausrüstungsgegenständen ermöglicht werden. Neben dem Gerätehaus entstand ein Trockenturm der später dem Luftkrieg zum Opfer fiel.

Gemäß ihres alten Wahlspruchs "Gott zur Ehr; dem Nächsten zur Wehr" sind die Kameraden der Wehr weiterhin gewillt, im Geiste echter Kameradschaft ihre Pflicht zu tun; zum Wohl und zum Schutz der Ladberger Bevölkerung!Im gleichen Jahr lieferte die Firma Magirus-Werke aus Ulm a. d. Donau der Wehr eine neue Motorspritze (FS 8). Bei der Übergabe brachte ein Vertreter der Magirus-Werke zum Ausdruck, dass die Ladberger sich rühmen könnten, das modernste Feuerlöschgerät im Münsterlande zu besitzen. Nach der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus erfolgte in der Jahreshauptversammlung am 12. Februar 1934 aufgrund des Gesetzes über das Feuerlöschwesen vom 15. 12. 1933 die Auflösung des Vereins und zugleich seine Neugründung als "Freiwillige Feuerwehr Ladbergen". Alle aktiven Kameraden des alten Vereins traten der neuen Wehr bei, deren innere Organisation, Einteilung und Ausrüstung (Neuuniformierung usw.) nach den ergangenen Richtlinien erfolgte.

Vom Jahre 1934 an nahmen Ausbildung und Ausrüstung der Wehr einen noch schnelleren Verlauf als zuvor. Allerdings konnte es dem aufmerksamen Beobachter nicht verborgen bleiben, dass die Ausbildung weitgehend auf kriegsmäßigen Einsatz ausgerichtet war. So fanden umfassende Schulungen in Gas- und Luftschutz statt. Zwölf Kameraden nahmen nacheinander an Lehrgängen für Gas- und Luftschutz sowie an Führer- und Maschinistenlehrgängen an der Provinzial-Feuerwehrschule in Münster teil. Von Seiten der Gemeinde wurde die Ausrüstung der Wehr vervollständigt und u.a. ein Mannschafts- wagen beschafft. Im Frühjahr 1942 erhielt die Wehr ein weiteres Löschgruppen-Fahrzeug (LF 8).

Das Bild zeigt den ehemaligen Wehrführer HakmannNach Erlass des neuen Feuerlöschgesetzes vom 23.11.1938 wurde die Wehr im Auftrage der Ortspolizeiverwaltung als Hilfspolizeitruppe zur Bekämpfung und Abwendung von Gefahren für die Gemeinde eingesetzt und auf die Hitler-Regierung verpflichtet. Die Wehr hatte nun die Bezeichnung "Feuerlöschpolizei Ladbergen" zu führen. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurden 25 Kameraden der Wehr zum Heeresdienst einberufen. Um die Wehr einsatzfähig zu erhalten, mussten die Reihen durch dienstverpflichtete Männer und durch Mitglieder der älteren Jahrgänge der Hitlerjugend aufgefüllt werden. Die Ausbildung der jungen Anwärter wurde dem Haupttruppmann Gustav Kötterjohann übertragen, der bis zum Frühjahr 1942 bereits über 30 junge Feuerwehrmänner ausbilden konnte. Auch in anderer Weise hat sich Kötterjohann, vor allem nach Ausbruch des Krieges und seiner vorübergehenden kurzen Einberufung zum Heeresdienst, sehr um die Wehr verdient gemacht. Er war gewissermaßen die rechte Hand des Brandmeisters Hakmann. Ab 1935 war er auch als Schriftführer der Wehr tätig. Leider erkrankte Kötterjohann und starb viel zu früh am 10. Juli 1943.

Während der Kriegsjahre und vor allem gegen Ende des Krieges, als der Luftkrieg auch über Ladberger Gebiet tobte, wurden an die Wehr durch kriegsbedingten Einsatz (Bekämpfung der durch Brandbomben verursachten Wald- und Gebäudebrände, Absperrdienst beim Auffinden von Blindgängern, Streifendienst zur Unterstützung der Gendarmerie usw. ) besonders hohe Anforderungen gestellt. Um ihnen genügen zu können, wurden vermehrt Übungsstunden eingelegt. Die Überwachung der Wehr auf Bereitschaft und Einsatzfähigkeit lag in den Händen des Kreiswehrführers. Während der schweren Luftangriffe waren Motorspritze, Mannschaftswagen und die sonstigen Geräte und Ausrüstungsgegenstände in der Autowerkstatt des Kraftfahrzeugmeisters Schröerlücke in der Nähe des Dorfes untergebracht. Um zu jeder Tages- und Nachtzeit einsatzbereit zu sein, wurde hier ein Wach- und Bereitschaftsdienst eingeführt. Wiederholt musste die Wehr nach den schweren Luftangriffen in Tätigkeit treten.

Beim Einmarsch der alliierten Truppen in den Ostertagen 1945 wurde das Löschgruppen-Fahrzeug (LF8) von ihnen requiriert und mitgenommen. Ein großer Teil der Geräte (Schläuche und sonstiges Zubehör) wurde später im Straßengraben bei Lengerich aufgefunden. Unter persönlichem Einsatz des Brandmeisters Hakmann konnte es sichergestellt und der Wehr wieder zugeführt werden. Nachforschungen nach dem entführten Löschgruppen-Fahrzeug verliefen zunächst ergebnislos. Allerdings wurde Brandmeister Hakmann davon in Kenntnis gesetzt, dass der Wagen irgendwo in der Lüneburger Heide in einem Straßengraben liegend gesehen und an der Aufschrift "Freiwillige Feuerwehr Ladbergen" erkannt worden sei.

Nach dem deutschen Zusammenbruch im Frühjahr 1945 drohte der Wehr, zumal Zwang und Dienstverpflichtungen nicht mehr bestanden, die Gefahr der Auflösung. Dem unermüdlichen Einsatz des Brandmeisters Hakmann und einiger älteren Kameraden gelang es aber, den alten kameradschaftlichen Geist wieder aufleben zu lassen. Es dauerte auch nicht lange, da war sich die Ladberger Feuerwehr wieder ihrer Pflicht bewusst.

Im November 1948 erhielt die Wehr den westlichen Teil des auf dem alten Dorfschulhof gelegenen ehemaligen Jugendheims als Gerätehaus zugewiesen. Durch die im gleichen Jahr erfolgte Anschaffung eines Wehrmachtsfahrzeuges als Befehlsmannschaftswagen wurde die Einsatzfähigkeit der Wehr erheblich erhöht. Hinzu kam die Beschaffung von Schlauchmaterial und weiterer Ausrüstungsgegenstände. Im Juli 1951 konnte die Ausrüstung dann durch einen neuen Mannschafts- wagen (Opel-Blitz mit Metz-Aufbau) vervollständigt werden. Erwähnt sei auch, dass im Jahre 1950 drei neue Feuerlöschteiche (zwei in Overbeck und einer in Hölter) angelegt wurden.

Zusammenfassend darf hier gesagt werden, dass die Ladberger Feuerwehr gegen Ende des Krieges stärker in Anspruch genommen wurde als irgendeine andere Wehr des Tecklenburger Landes. Es galt vor allem, kameradschaftlichen Geist zu beweisen und als geschlossene Einheit seine Pflicht zu tun. Brandmeister Hakmann konnte sich der tatkräftigen und treuen Mitarbeit vieler älterer Kameraden erfreuen. Es seien hier u. a. genannt:Brandmeister i. V Friedrich Fiegenbaum, Gerätewart Heinrich Hölscher, Kassenwart Friedrich Lammers und Oberfeuerwehrmann August Biermann.


1952 - 1976

Das Bild zeigt den ehemaligen Wehrführer Walter FiegenbaumNach 25jähriger Dienstzeit als Wehrführer trat Adolf Hakmann am 1. September 1952 aus Altersgründen zurück; sein Amt übernahm Walter Fiegenbaum. An diesem Tage wurden Ewald Stork und Heinrich Schröerlücke in den Führungsstab gewählt, wobei Heinrich Schröerlücke zum stellvertretenden Wehrführer ernannt wurde. Beide legten ihre Prüfung als Brandmeister an der Feuerwehrschule in Warendorf ab.

Im Jahre 1951 wurde auf Initiative des späteren Brandmeisters Walter Fiegenbaum ein Spielmannszug gegründet. Etwa 20 aktive Kameraden übten unter der Leitung von Arthur Gehder und dem Kameraden Wolfgang Böttcher mit Flöte und Trommel. Die Anschaffung der Instrumente erfolgte aus der Kameradschaftskasse. Seinen ersten Auftritt hatte der Spielmannszug 1953 bei der Ernennung Adolf Hakmanns zum Ehrenbrandmeister.

Im Laufe der nächsten Jahre wurde die Ausrüstung der Wehr ständig verbessert , und vervollständigt. Zunächst konnte eine neue Feuerlöschkreiselpumpe, im Jahre 1963 sodann ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16) von der Wehr übernommen werden, dem zwei Jahre später durch den Zivilen Luftschutz ein zweites Tanklöschfahrzeug folgte.

Seit dem Jahre 1956 beteiligt sich die Ladberger Wehr an den auf Kreisebene durchgeführten Leistungswettkämpfen. Sie sollen der besseren Ausbildung dienen, Vergleichsmöglichkeiten schaffen und im Übrigen zu einem gesunden Wetteifer anregen.

Um die schon viele Jahre im Amt befindlichen Führungskräfte zu entlasten, wurden die Kameraden Hans Kipp und Reinhard Fiegenbaum nach bestandener Brandmeisterprüfung im Jahre 1969 in den Führungsstab aufgenommen; ihnen folgte dann noch im Jahre 1972 Brandmeister Helmut Hölscher.

Als Feiertag besonderer Art kann für die Ladberger Feuerwehr der 5. Dezember 1970 angesehen werden. Nach langer Planung konnte das von der Gemeinde errichtete geräumige und großzügig ausgestattete Feuerwehrhaus seiner Bestimmung zugeführt werden. Bei den Bauarbeiten hatten die Kameraden an vielen Tagen selbst mit Hand angelegt. Zur feierlichen Schlüsselübergabe an den Wehrführer Walter Fiegenbaum durch den Gemeindedirektor und Ehrenbrandmeister Martin Schoppenhorst waren der Kreisbrandmeister und die Nachbarwehren erschienen.

Einen letzten Wunsch der Kameraden der Ladberger Wehr erfüllten sie sich selbst. Sie besorgten sich zwei ausgediente Bundeswehr-Jeeps, zerlegten sie in ihre Einzelteile und bauten daraus mit eigenen Mitteln einen voll einsatzfähigen Kommandowagen, der am 24. April 1972 der Gemeinde zum Geschenk gemacht wurde. 1975 schied das Dreigestirn Walter Fiegenbaum, Heinrich Schröerlücke und Ewald Stork aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst aus.


 1976 - 2008

Das Bild zeigt den ehemaligen Wehrführer Reinhard FiegenbaumNach 24jähriger Dienstzeit als Wehrführer übergab Walter Fiegenbaum die Verantwortung über die Ladberger Wehr am 1. 1. 1976 an seinen Sohn Reinhard Fiegenbaum und dessen Stellvertreter Helmut Hölscher. Vervollständigt wurde die Wehrführung durch Hans Kipp, Harry Kuschel und Horst Schoppenhauer. Das Jahr 1977 stand ganz im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Ladbergen.3 Tage lang (6.-8. 5. 1977) hielten sich die Ladberger Bürger an den Wahlspruch der Ladberger Kameraden : "Die Feuerwehr feiert, feiert doch mit!"Ein zweites Tanklöschfahrzeug (TLF 16) wurde der Wehr im Jahre 1980 übergeben.

1982 rückte Wolfgang Kipp für den ausscheidenden Horst Schoppenhauer in die Wehrführung auf. Darüber hinaus wurden Willi Wierwille und Alwin Wallmann in die Führung der Wehr befördert.

In den 80er Jahren wurden der Ladberger Wehr vom Katastrophenschutz ein Rüstwagen (RW 1), ein Löschgruppenfahrzeug (LF 16TS) und ein Gerätewagen Gefahrgut (GWG) zugewiesen. Diese Zuweisungen waren das Ergebnis der Verlagerung oder Erweiterung der Aufgabengebiete einer Freiwilligen Feuerwehr, wie z.B. die Bereiche "Technische Hilfeleistung" oder gefährliche Stoffe und Güter. Diese neuen Aufgabengebiete sind insbesondere bedingt durch die nahegelegene Bundesautobahn.

Die in den 80er Jahren erstellte zentrale Wasserversorgung ist in Bezug auf Wasserentnahmestellen zu einer großen Hilfe der Ladberger Wehr geworden. Nachdem Harry Kuschel 1984 Ladbergen verließ, übernahm Ulrich Peters dessen Aufgaben in der Wehrführung und auch das Amt des Schriftführers. Einige Jahre zuvor (1976) hatte Peters bereits die Aufgabe des Kassierers vom Kameraden Helmut Hölscher übernommen. 1989 wurde in Hans-Jürgen Schröerlücke ein weiterer Kamerad in die Wehrführung befördert.

Nach bestandener Prüfung im Jahr 1989 wurde Wolfgang Kipp am 7.4.1990 zum Hauptbrandmeister befördert. Am 1.8.1991 übernahm Kamerad Kipp das Amt des stellvertretenden Wehrführers vom Hauptbrandmeister Helmut Hölscher, der wegen Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst ausschied.

Eine Auszeichnung besonderer Art wurde Reinhard Fiegenbaum am 16.3.1996 zuteil. Aus der Hand von Kreisbrandmeister Wolfgang Elfers erhielt Fiegenbaum das "Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Silber" für seine bis dahin schon langjährige Tätigkeit als Wehrführer; eine Auszeichnung, die sehr selten verliehen wird.

Am 8.3.1997 wurde Ulrich Peters nach bestandener Prüfung am Institut der Feuerwehren in Münster zum Hauptbrandmeister befördert.

In den folgenden Jahren besuchten Ralf Gravemeier, Klaus Buddemeier, Christoph Schwakenberg Rüdiger Kipp und Andre Wierwille den Brandmeisterlehrgang am Institut der Feuerwehren NRW in Münster erfolgreich und verstärken somit das Führungsteam der Freiwilligen Feuerwehr Ladbergen.

Der Fahrzeugpark wurde nachhaltig erneuert. In 2001 wurde an der Stelle des TLF (16) 1 ein LF 16/12 und an der Stelle des TLF (16) 2 ein TLF 20/40 in 2006 angeschafft.


2008 - 2015

Der Rat der Gemeinde Ladbergen hat in 2008 den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses an der Lengericher Straße beschlossen. Mit den Bauarbeiten wurde im Januar 2009 begonnen.

Das Bild zeigt die Wehrführung im Jahr 2013

Durch den Rücktritt des Leiters der Feuerwehr und dessen Stellvertreters im Frühjahr 2008 musste die Wehrführung neu aufgestellt werden. Die Kameraden Ulrich Peter und Rüdiger Kipp haben die erforderlichen Laufbahnlehrgänge zum Führen einer Feuerwehr, am IDF-Münster, belegt. Sie haben die Lehrgänge bestanden. Im Sommer 2008 wurde als Leiter der Feuerwehr Ulrich Peters sowie als stellv. Leiter der Feuerwehr Rüdiger Kipp durch die Gemeine Ladbergen ernannt.

Zusätzlich hat Christoph Schwakenberg, aus gesundheitlichen Gründen, die Wehrführung verlassen. Vor diesem Hintergrund mussten ab dem Sommer mehrere Kammeraden am IDF-Münster Lehrgänge besuchen. Dirk Schmerfeld, Torsten Schröer, Reinhard Michel und Markus Schröerlücke besuchten den Brandmeisterlehrgang. Zusätzlich absolvierten Andre Wierwille und Andreas Keuer den Brandinspektorlehrgang und wurden als Zugführer ernannt.

Die Wehrführung in 2012 besteht aus folgenden Kameraden: Ulrich Peters, Rüdiger Kipp, Andre Wierwille, Andreas Keuer, Hans-Jürgen Schröerlücke, Ralf Gravemeier, Dirk Schmerfeld, Thorsten Schröer, Reinhard Michel und Markus Schröerlücke.

Im Oktober 2009 wurde das neue Feuerwehrgerätehaus, an der Lengericher Straße, der Freiwilligen Feuerwehr durch den Bürgermeister Wolfgang Menebröcker offiziell übergeben. Am 17.10.2009 wurden die gesamten Feuerwehrfahrzeuge, unter tatkräftiger Unterstützung des Spielmannszug und Fanfarenchor Kübelesmarkt Bad Cannstatt, zum neuen Gerätehaus überführt.


 

2015 - Heute

Das Bild Zeigt Rüdiger Kipp und Andreas Keuer

Im Februar 2015 übernahm Andreas Keuer von Ulrich Peters, der aus Altersgründen in die Ehrenabreilung wechselte das Amt des Leiters der Freiwilligen Feuerwehr in Ladbergen. Aus diesem Anlass und dem plötzlichen Tod von Andre Wierwille im zweiten Halbjahr 2014 musste die Wehrführung umstrukturiert werden. Hinzu kamen Matthias Hölscher und Marcel Duczek, die seit dieser Zeit die Wehrführung verstärken.

Gemäß ihres alten Wahlspruchs "Gott zur Ehr; dem Nächsten zur Wehr" sind die Kameraden der Wehr weiterhin gewillt, im Geiste echter Kameradschaft ihre Pflicht zu tun; zum Wohl und zum Schutz der Ladberger Bevölkerung!